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Persönlicher Blog

Persönlicher Blog

In meiner öffentlichen Arbeit schreibe ich für verschiedene Personen und Unternehmen. Die Themen sind naturgemäß vorgegeben.

Hier – in meinem persönlichen Blog – schreibe ich über das, was mir ganz persönlich am Herzen liegt. Das sind vor allem zwischenmenschliche Themen oder auch meine Meinung zu aktuellen Geschehnissen aus der Welt.

Das Bedürfnis zu schreiben ist ein unstillbares. So entstand die Idee zu diesem Blog. Alles, was mich berührt und bewegt und worüber ich nachdenke; Erkenntnisse, die ich für mich gewonnen habe und Eindrücke, die ein schriftliches Festhalten verdienen – all das wird in diesen Blog Einzug halten.

Mir selbst wird der Blog vor allem Freude bereiten. Er ist weder auf Profit noch auf Werbung ausgerichtet; auf Funktionen zur Interaktion wurde deshalb verzichtet. Sie sind eingeladen, mich hier ein wenig besser kennenzulernen, indem ich Sie an meinen Gedanken und meiner Einstellung teilhaben lasse.

Ich wünsche Ihnen dabei viel Freude!
Und falls Sie das Bedürfnis verspüren, sich zu dem einen oder anderen Beitrag zu äußern, schreiben Sie mir gern eine Mail.
Ich antworte garantiert!

Tommi

Gefühlschaos

Manchmal fehlen auch mir die Worte. Besonders dann, wenn ich emotional sehr betroffen bin.
Aus diesem Grund füge ich hier ein Zitat von "Pauline Hoffmann" ein - besser könnte ich es nicht ausdrücken:

Die Freude und der Schmerz,
die stritten um die Wette,
wer an des Menschenherz
das größte Anrecht hätte.
Da trat die Lieb` hinzu und sprach:
Oh, lasst das Streiten!
Mein ist das Menschenherz,
ihr sollt es nur begleiten.

Lust auf einen Kommentar? Hier sabine@schreibt-fuer-sie.de freue ich mich darauf.

Trixie

Trixie

Der erste Beitrag auf dieser Seite ist für Suse und nun ist Trixie ihr gefolgt. Der Gedanke, dass beide nun wieder zusammen sind, ist tröstlich. Der Gedanke, dass wir beide in diesem Leben nie wiedersehen, ist nicht auszuhalten. Mit 3 Jahren sind sie zu uns gekommen und fast 15 Jahre bei uns gewesen. Die Zeit war ein Geschenk, jeder Tag. Die Erinnerung bleibt ewig. Wir tragen auch Trixie immer in unseren Herzen, die sich im Moment so anfühlen, als würde nicht das kleinste bisschen mehr hinein passen. So voll, so traurig.

Trixie, unser Sonnenschein, wir vermissen dich …

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Mein Buchtipp # 2

Mein Buchtipp # 2

Ein Grund, warum ich so gern lese, ist neben der Unterhaltung die Freude am Lernen. Selten habe ich so viel gelernt wie bei der Lektüre von "Ranga`s Welt". Die dort gestellten Fragen wären mir nie im Leben in den Sinn gekommen. Steht die Frage allerdings erstmal im Raum, möchte ich auch die Antwort wissen. Der fast schon hypnothische Sog des Buches hat mir Antworten auf die Frage gegeben, warum Vögel immer in V-Formation fliegen, warum auch bunte Seife nur weißen Schaum erzeugt, warum Fliegen so schwer zu fangen sind und Kellerräume im Sommer durch Lüften erst recht feucht werden. Und noch viele mehr. Super interessant und sehr zu empfehlen.

Absurde, alltägliche und wissenschaftliche Erkenntnisse ziehen sich quer durch verschiedene Themen und auch der praktische Nutzen ist gegeben. Schöner Nebeneffekt: ich lerne wieder zu staunen und Dinge zu hinterfragen. Das Kind in mir geht wieder auf Entdeckungstour ...

Viel Spaß beim Lesen!

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Multitasking ist Bullshit

Multitasking ist Bullshit

Die meisten Menschen sind stolz auf ihre Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig erledigen zu können. Es ist so schön effektiv, so fleißig, so flexibel und alles andere ist lahm, starr und unerträglich langsam.

Ein Buch zu lesen, eine Mahlzeit zu kochen, ein Telefonat zu führen ohne gleichzeitig schnell den Müll raus zu bringen, eine To-do-Liste zu schreiben oder die Kaffeemaschine zu entkalken scheint von einer grenzenlosen Missachtung der kostbaren Zeit zu künden. Zeit, die wir nicht zu haben scheinen und Zeit, die möglichst effektiv genutzt werden muss.

Und da Multitasking sich immer mehr verselbständigt, findet auch niemand mehr etwas dabei, wenn während einer persönlichen Unterhaltung Mails gecheckt und der Facebook Status aktualisiert wird. Aber stimmt das wirklich? Stört das niemanden? Oder sind wir nur zu höflich, um etwas dazu zu sagen? Fühlen wir uns wirklich wohl, wenn wir uns etwas von der Seele reden und unser Gegenüber murmelt hin und wieder „ah“ oder „oh“ derweil der Blick die heute typische Smartphone Richtung einnimmt?

Es mag altmodisch klingen, aber mir fallen hierzu Wörter wie „Respekt“ und „Wertschätzung“ ein. Wenn ich möchte, dass das, was ich sage, auch gehört wird, muss ich im Gegenzug auch dem, was mein Gegenüber zu sagen hat, zuhören. Ist das nicht so, reden wir halt einfach nur so zum Spaß aneinander vorbei. Wobei man`s dann auch gleich bleiben lassen kann.

Wer sein Gegenüber wertschätzt und ihm mit Respekt begegnet, wird immer darauf bedacht sein, aufmerksam in genau diesem Moment zu sein. Zuhören, wenn der andere etwas zu erzählen hat. Ausschließlich. Denn so wie es unmöglich ist, zwei Gedanken gleichzeitig zu denken, ist es auch unmöglich, richtig zuzuhören und gleichzeitig in sein Smartphone zu tippen. Punkt.

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Jung bleiben - aber wie?

Jung bleiben - aber wie?

Wir alle möchten gern jung bleiben, wobei es weniger um das tatsächliche Alter geht, als vielmehr um körperliche und geistige Fitness, unabhängig von der Anzahl der Lebensjahre.
Was muss und kann man dafür selbst tun?

Zwei für mich persönlich höchst interessante Ergebnisse aus der Forschung lauten:

Rotwein! Alkohol ist generell ungesund, scheint so nicht zu stimmen. Eine Flut von Studien bewies, dass Menschen, die wenig bis maßvoll Rotwein tranken – und zwar regelmäßig – insgesamt gesundheitlich weit besser dran waren als Abstinenzler - besonders im Hinblick auf ihre Herzgesundheit. Rotwein hat erwiesenermaßen förderliche Auswirkungen auf das (gute!) HDL-Cholesterin und auf den Blutdruck, außerdem scheint es vor Alzheimer zu schützen.

Kaffee! Eine Studie aus dem Jahr 2012 brachte es ans Licht: Kaffeetrinker haben tendenziell ein deutlich geringeres Sterblichkeitsrisiko als Kaffeeverächter. Die Probanden, die 4-5 Tassen Kaffee am Tag tranken, wiesen eine um 12 % geringere Gesamtsterblichkeit auf.
Wer Kaffee trinkt, lebt länger!
Zusätzlich scheint Kaffee das Risiko für den Typ-2-Diabetes zu verringern.

Ansonsten war die nüchterne Schlussfolgerung zum Thema „Jung bleiben“ aus dem gleichnamigen Buch von Bill Gifford:
„Wer rastet, der rostet – ist vorerst wohl das Beste, woran wir uns halten können.

Meine Erkenntnis daraus:
Ich koche mir jetzt erstmal einen Kaffee und heute Abend öffne ich eine Flasche Rotwein. Prost!

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Mein Buchtipp # 1

Mein Buchtipp # 1

Wer gern schreibt, liest auch gern. Ich auf jeden Fall. Ich habe sogar ein schönes Lederheft, in das ich Passagen aus anderen Büchern notiere, die mir wegen ihres Inhalts oder ihrer Wortwahl besonders gut gefallen.
Aber ich schweife ab…

Hin und wieder präsentiere ich hier - für mich - wundervolle Bücher und „Ove“ gehört ganz sicher dazu. Der Nummer 1 Bestseller aus Schweden ist eine Geschichte über Freundschaft, Liebe, das richtige Werkzeug und was sonst noch wirklich zählt im Leben – witzig, rührend, grantig, großartig.

Viel Spaß beim Lesen!

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Vorschnelle Urteile

Vorschnelle Urteile

Wie schnell sind wir doch manchmal mit unserem Urteil über andere Menschen. Die Nachbarin, die uns nicht grüßt, diese doofe Nuss. Meint wohl, sie wäre was Besseres. Der Autofahrer, der beim grün der Ampel nicht in die Pötte kommt und vor sich hinträumt. Aufwachen Mann, hat ja nicht jeder soviel Zeit wie du. Der Kollege, der eine Verabredung nicht einhält und sich noch nicht einmal meldet. Na, der kann mich mal kreuzweise.

So schnell ist unser Urteil gefällt und so oft liegen wir mit unserer Einschätzung der Situation völlig daneben. Die Nachbarin ist auf dem Weg zur Arbeit und hat heute ein Gespräch mit ihrem Chef. Voller Angst vor einer Kündigung kreisen ihre Gedanken um die Zukunft. Ihre Umwelt nimmt sie nicht wahr. Der Autofahrer hat trotz seiner Medikamente eine kleine Panikattacke und bemüht sich, mit Hilfe seiner Atmung wieder handlungsfähig zu werden. Nur noch ein paar Atemzüge, dann geht es bestimmt wieder. Der Kollege musste sein Kind ins Krankenhaus bringen, nachdem es von der Schaukel gefallen und sich am Kopf böse verletzt hat. Vor lauter Sorge um sein Kind hat er alles andere völlig vergessen.

Wir schauen einem Menschen immer nur VOR den Kopf, nicht hinein. Und trotzdem glauben wir zu wissen, warum jemand sich so benimmt, wie er es gerade tut. Gleichzeitig erwarten wir von unserer Umwelt, dass sie unsere Handlungsweisen jederzeit komplett nachvollziehen können. Allein aus dem Grund, weil sie für uns so logisch sind. Paradox, nicht wahr?

Wenn wir von unserer Umwelt Verständnis erwarten, ist es ein erster Schritt, selbst verständnisvoller mit seiner Umwelt umzugehen. Und dazu gehört auch, mit seinen eigenen Urteilen etwas weniger vorschnell zu sein. Verständnis kommt von verstehen. Erst wenn wir etwas wirklich verstanden haben, können wir Verständnis zeigen.

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Nichts für Liebe ist

Liebe ist...

manchmal schwer in Worte zu fassen. Das Gefühl ist da, es zu beschreiben hingegen schon etwas komplizierter.

Wir möchten alle geliebt werden und haben wir das Glück, ist es wunderbar zu wissen. Es zu hören, macht uns noch ein kleines bisschen glücklicher, weil wir die Bestätigung bekommen, das sich nichts daran geändert hat. Es zu lesen ist die Krönung, denn dann wissen wir, dass sich jemand nur für uns die Mühe gemacht hat, seine Gefühle in Worten auszudrücken. Und können es jederzeit erneut lesen, wann immer wir das Bedürfnis dazu verspüren.

Deshalb ermuntere ich alle, ihren Lieben hin und wieder eine kleine Liebesbotschaft zu schreiben. Am Ende unseres Lebens – so sagt man – bereuen wir vor allem die Dinge, die wir nicht getan und die Worte, die wir nicht ausgesprochen haben. Eine kleine Liebesbotschaft wirkt in beide Richtungen – sie erfreut den, der sie erhält und sie erfüllt mit Dankbarkeit den, der sie schreibt.

Für mich ist Liebe so, wie im Bild beschrieben.

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Nichts für Kleingeister

Großzügigkeit ist nichts für Kleingeister

Großzügig zu sein macht Spaß. Ein Buch im Zug liegenlassen für den nächsten zufälligen Leser. Einen Euro auf den Bürgersteig werfen und liegenlassen für den nächsten, der ihn findet. Eine kleine Süßigkeit in einen x-beliebigen Briefkasten werfen.
All das kostet wenig und bringt viel. Freude, Spannung und das erfüllende Gefühl, etwas Gutes getan zu haben. Ohne eine Gegenleistung erwarten zu können. Ja - gerade deswegen!

Kennen wir die Person oder ist sie gar unser Freund, ist es mit der Großzügigkeit leider nicht ganz so einfach. Denn hier muss offenbar eine Balance gehalten werden. Geben und nehmen müssen sich die Waage halten. Und das gilt paaradoxerweise besonders für den Nehmenden.
Immer zu bekommen und nie etwas zurück geben zu können, stürzt den Nehmenden in eine Schuld. Auch wenn der Gebende nie Anlass gegeben hat, sich schuldig zu fühlen. Es ist trotzdem so. Und manchmal führt dies zum Bruch der Freundschaft, ausgerechnet vom Nehmenden ausgehend.

Reagiert nun der Gebende mit Unverständnis, Zorn oder Enttäuschung, war er vielleicht weniger großzügig als vielmehr berechnend. Eine Hand wäscht die andere - ein tiefverwurzelter Glaubenssatz, der mit Großzügigkeit allerdings nichts zu tun hat.

Wahre Großzügigkeit erfordert Großmut und ist darum nichts für Kleingeister.

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Tagesschau mit Happy End

Tagesschau mit Happy End

Woran liegt es bloß, dass in der Tagesschau - oder anderen Nachrichtensendern - vorwiegend über negative Ereignisse berichtet wird? Abgesehen von neutralen Sportberichten, politischen Neuigkeiten und der Wettervorhersage wimmelt es nur so von negativen Schlagezeilen:
Hier ein Krieg, dort ein Flugzeugabsturz, Überfälle und Unfälle, gewalttätige Ausschreitungen und sexuelle Übergriffe - Katastrophen überschwemmen uns täglich aufs Neue.

Was macht das mit uns? Wie wirkt sich das auf unser Leben aus? Wie wirkt sich das auf unsere Gedanken aus?
Überzeugt davon, dass unsere Gedanken tiefgreifenden Einfluss auf unser Leben haben, vermute und befürchte ich - nichts Gutes.
Aber was ist die Alternative? Keine Nachrichten mehr anschauen? Einfach wie die drei Affen reagieren: Ich sehe, höre und sage nichts?

Es ist schwer, bei der Flut negativer Berichterstattung ein gesundes Gleichgewicht zu bewahren. Weder abzustumpfen noch überängstlich zu werden. Weder Mitgefühl noch Hoffnung zu verlieren. Weder alle über einen Kamm zu scheren noch das Einzelschicksal aus dem Auge zu verlieren. Und vor allem:
Immer noch an das Gute in dieser Welt und das Menschliche in einer Person zu glauben.

Denn natürlich gibt es das! Menschen, die anderen Menschen helfen. Die sich engagieren und Gutes tun. Die dafür sorgen, dass es anderen besser geht. Die gern mit anderen teilen. Die Freude in diese Welt bringen.

Wäre es nicht schön, wenn wenigstens EINE positive Nachricht am Ende einer Nachrichtensendung verkündet würde? Eine kleine Glücksbotschaft, die uns mit den vorherigen Schreckensnachrichten etwas versöhnt und daran erinnert, dass es auch so viel Gutes gibt. Verdient das keine Aufmerksamkeit?

Wäre das keine gute Idee?

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Der Zauber des Anfangs

Der Zauber des Anfangs

Ein neues Jahr beginnt und alle Menschen feiern, umarmen sich, freuen sich und strahlen mit dem Feuerwerk um die Wette. Dem Neuen haftet der Zauber des Anfangs an und erfüllt uns mit Zuversicht, Freude und Hoffnung. Alles ist noch neu und breitet sich rein und frisch vor uns aus. Alles scheint möglich und jeder fühlt sich als Teil dieses Wunders. Wir sind freundlich, geduldig und aufmerksam anderen gegenüber. Der Zauber des Anfangs lässt uns ein kleines bisschen zu einem besseren Menschen werden, denn wir wollen ganz sicher nicht die Ursache für ein erstes Leid oder ein erstes Ärgernis in diesem Jahr werden. Der Zauber des Anfangs ist wie ein kleines Wunder.

Ich habe mich gefragt, warum der Zauber so schnell verfliegt und dem Alltag weicht. Wäre es nicht schön, wenn man den Zauber festhalten könnte? Und warum scheint dies unmöglich zu sein?

Vielleicht liegt es daran, dass wir zu Beginn eines neuen Jahres voll und ganz diesen einen Moment wahrnehmen. Ganz bewusst im Hier und Jetzt leben. Achtsam sind. Und diese Fähigkeit wieder verlieren. Vielleicht lohnt es sich, Achtsamkeit zu trainieren und sich daran zu erinnern, dass auch ein neues Jahr aus nichts anderem besteht als aus 365 Tagen. Und jeder einzelne dieser Tage ebenfalls etwas Neues ist. Etwas Einmaliges, das es so auch nie wieder geben wird. Der Zauber des Anfangs ist an jedem einzelnen Tag möglich. Es liegt an uns, dies Wunder zu erkennen.

Ich wünsche uns allen ein Leben voller Wunder, auf dass unsere Wunderkerze in den schönsten Funken und glitzernden Strahlen leuchtet und die Dunkelheit erhellt.

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Suse

Suse

Unter dem Himmel - sofern man an ein Leben nach dem Tod in irgendeiner Form glaubt - stellt sich jeder etwas anderes vor. Homer hat gesagt: "Der Schlaf ist der kleine Bruder des Todes". Daraus habe ich mir meine eigene Vorstellung von einem Himmel gemacht.

In meinem Himmel schlafen wir, aber was wir auf Erden nur träumen, ist dort die Wirklichkeit. Träume sind unser Leben nach dem Tod. Alles, was wir von Herzen geliebt haben, sehen wir dort wieder - himmlischer kann mein Himmel nicht sein. Und da Liebe unendlich ist und wir immer genug von ihr haben - egal, wie viel wir schon verschenkt haben - wird der Himmel umso schöner und reichhaltiger und lebendiger, je mehr wir geliebt haben. Ich liebe allein diese Vorstellung schon sehr.

Heinz Rühmann hat einmal gesagt: "Man kann auch ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht". Ich sehe das genauso. Ich liebe Hunde und sie werden immer Teil meines Lebens sein. Und meines Himmels - dort werde ich sie alle wiedersehen. Unsere Suse, die wir Nikolaus 2016 haben gehen lassen müssen, und alle, die vor ihr gegangen sind oder die ihr noch folgen. In meinem Himmel ist viel Platz und in meinem Herzen bewahre ich alles, was ich geliebt habe, sorgfältig auf.

Suse, unser kleiner Stern, wir vermissen dich...

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Sabine Krömer
Kontakt Sabine Krömer
Telefon 06058-2908
Mobil 0174-2948825
E-Mail sabine@schreibt-fuer-sie.de
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